„Steine an der Grenze“: Skulpturen mit Grenzsteinen

Unter dem Motto „Steine an der Grenze“ entstand auf Initiative des saarländischen Bildhauers Paul Schneider zwischen den Jahren 1986 und 1992 entlang der deutsch-französischen Grenze (zwischen den Merziger Stadtteilen Büdingen und Wellingen und dem französischen Launstroff ) der „Gustav-Regler-Kulturwanderweg“ mit 26 Skulpturen. Bei drei Werken wurden auch Grenzsteine, die 1830 entlang der preußisch/bayerisch-französischen Grenze (von der Mosel bei Perl bis zum Rhein bei Lauterbourg) gesetzt worden waren, in die Objekte integriert.

Der von zwei großen Steinplatten „behütete“ Grenzstein ist ein Werk des Saarbrücker Künstlers Thomas Wojciechowicz:

 

  Die Schweizer Künstlerin Claudia Ammann schuf das folgende Ensemble:

  

Eine Sichtachse vom alten Grenzstein zur Skulptur des Luxemburger Bildhauers Bertrand Ney wurde sicherlich mit Bedacht gezogen:

Menü schließen