Grenzstein von 1756 bei Altstadt/Niederbexbach abgebrochen

Immer wieder werden aus Unachtsamkeit (oder auch ganz bewusst) „störende“ Grenzsteine beschädigt oder gar abgebrochen. So geschehen Anfang November 2017 im saarländischen Saarpfalz-Kreis, unmittelbar an der Grenze Altstadt / Niederbexbach (Gemeinde Kirkel / Stadt Bexbach). Verursacher war wohl ein Landwirt, der bei Rodungsarbeiten den Grenzstein mit seinem Traktor „erwischt“ hatte. (mehr …)

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Bayrisch-preußischer Grenzstein am Saarbrücker Stadtrand neu eingeweiht

Nach Ausfindigmachen und Neusetzen des 2014 wieder aufgefundenen Grenzsteines (siehe Beitrag „Standort eines verschollenen Grenzsteins ausfindig gemacht“) konnte im August 2015 der selbige in einer kleinen feierlichen Runde als historisches Flurdenkmal neu eingeweiht werden. Seine Funktion als Bannstein zwischen den Saarbrücker Stadtteilen Fechingen und Eschringen hatte er durch die saarländische Gebietsreform von 1974 verloren. (mehr …)

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Standort eines verschollenen Grenzsteins ausfindig gemacht

Irgendwann 2013 meldete sich der neue Eigentümer eines Anwesens in meinem Dorf bei mir. Beim „Aufräumen“ … im Außenbereich habe er einen „Stein“ gefunden, bei dem er sich vorstellen könne, dass es ein Grenzstein ist. Seines Erachtens gehöre der da nicht hin. Ich schaute mir also „vor Ort“ den Stein genauer an, und in der Tat entpuppte der sich als ein seit Jahrzehnten verschollener Bannstein. (mehr …)

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GEEK wieder im Netz

Von Sven Fluhrer, dem 1. Vorsitzenden der GEEK e. V., bekam ich folgende Email-Nachricht: Liebe Kleindenkmalfreunde, lange hat es gedauert, nun endlich ist die GEEK (Gesellschaft zur Erhaltung und Erforschung…

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